
Aus einem einzigen Drehtag entstanden zehn Kurzinterviews für die LinkedIn-Profile der Mitarbeitenden sowie das YouTube-Format Talking Slack.
Slack bewegt sich in einem Markt, in dem klassische Werbung für Kollaborationssoftware kaum noch Aufmerksamkeit erzeugt. Die glaubwürdigsten Fürsprecherinnen und Fürsprecher sind die eigenen Mitarbeitenden, denn sie verwenden das Produkt täglich und erreichen in ihren Netzwerken genau jene Zielgruppe, die Slack ansprechen möchte. Zugleich teilen Mitarbeitende Unternehmensinhalte nur dann, wenn sie selbst davon profitieren, denn reine Werbebotschaften im eigenen Feed schaden dem persönlichen Profil eher, als dass sie ihm nützen.
Anstelle von Werbevideos entstanden Kurzinterviews, in denen Account Executives in eigenen Worten schildern, was Slack in ihrer täglichen Arbeit konkret verändert. Auf ein Skript und auf auswendig gelernte Sätze wurde bewusst verzichtet. Stattdessen erhielt jede Person einen Fragenkatalog mit Themen und Beispielen, aus dem sie zwei bis drei Fragen auswählte. Gedreht wurde in Schweizerdeutsch oder in jener Sprache, in der sich die jeweilige Person am wohlsten fühlte, weil Natürlichkeit über Perfektion steht.
Sämtliche Interviews entstanden an einem einzigen Drehtag. Zwei Kameras für Nahaufnahme und Halbtotale, Licht und ein bewusst wohnliches Setting mit Pflanzen anstelle eines sterilen Meetingraums bildeten den Rahmen. Emarket coachte die Interviewten und führte durch das Gespräch. Aus dem Material schnitt Emarket zehn personalisierte Videos im LinkedIn-Format 4:5 mit Untertiteln und einer Länge von jeweils rund 30 Sekunden sowie ein zusätzliches Kurzvideo. In einem zweiten Schritt entstand daraus das Format Talking Slack für YouTube: drei Episoden im Format 16:9 mit Namenseinblendungen, darunter eine allgemeine Folge, eine Folge zum Slackbot und eine Folge zum Vertical Spitäler. Alle Assets folgen den Partner Branding Guidelines von Slack.
Aus einem Drehtag entstanden zehn LinkedIn-Videos, drei YouTube-Episoden und ein Kurzvideo. Jede beteiligte Person erhielt ein Asset, das sie über das eigene Profil verbreiten kann, und Slack erreicht über die persönlichen Netzwerke der Mitarbeitenden neue Zielgruppen, die über die Unternehmenskanäle nur schwer zugänglich sind. Sechs Monate nach der ersten Serie entstand aus demselben Ansatz das Format Talking Slack mit eigenem Namen und thematischen Episoden. Aus einer einzelnen Produktion ist damit ein wiederholbares Format geworden.
