
Six points that apply to the entire job advertisement: amount of information, consistent tone of address, discrimination, images, authenticity, and readability.
Finding qualified employees is of crucial importance for companies. The job offer is often the first point of contact for people looking for a job. It is therefore all the more important that it is convincing from the very first moment and leaves a good impression on candidates. But what makes a good job advertisement? We described the structure in the first part; here are the points that apply to the entire advertisement.
In any company, every position is unique and comes with its own responsibilities and conditions. The art lies in outlining these specifics in a job advertisement and conveying a precise idea of the daily work and the requirements. A compelling job description goes beyond a mere list of tasks. It not only defines the role, but also outlines the ideal candidate.
A good job advertisement offers the following advantages:
In addition to the individual elements of a job advertisement, there are points you should keep in mind throughout the entire text.
There are areas of a job advertisement that should not be overloaded with information, such as the list of qualifications. In principle, however, more information is helpful for talent. The more details a person has, the more concrete and accurate their idea of the position, the daily work routine, and the requirements will be.
The tone of address should be consistent, whether it is informal or formal. This applies throughout the entire application process, i.e., in the job advertisement, in emails, in interviews, and in phone calls.
Diskriminierende Formulierungen landen manchmal versehentlich in einer Stellenausschreibung. Sie sollten dringend vermieden werden. Das gilt auch für Formulierungen wie «junges, dynamisches Team», «Deutsch-Muttersprachler» oder «Sie sind unser Mann».
Visuelle Elemente haben für die meisten Menschen einen besonderen Reiz. Nutzen Sie daher Bilder und, wenn möglich, Videos in Ihren Stellenanzeigen. Das gibt Einblick in den Arbeitsplatz, ins Kollegium oder ins Bürogebäude und bewirkt, dass sich Talente eher bewerben. Dabei gilt: Stockfotos sind besser als keine Fotos, authentische Fotos aus Ihrem Unternehmen sind besser als Stockfotos, und Fotos mit Gesichtern sind besser als Fotos ohne Gesichter.
Es klingt abgedroschen, wird aber nicht grundlos immer wieder erwähnt. Bewerben sollen sich die Talente, die zu Ihrem Unternehmen und zur gesuchten Rolle passen. Das geht nur, wenn die Schilderungen authentisch sind und einen echten Einblick bieten.
Das bedeutet nicht, dass in einer Stellenausschreibung alles aufgelistet werden muss, was gerade nicht gut funktioniert. Es bedeutet aber auch nicht, dass man etwas dazu erfindet. Das bringt im ersten Moment vielleicht mehr Bewerbungen, doch die Bewerbenden durchschauen den Schwindel schnell und springen dann noch schneller ab.
Läuft es in einem Bereich tatsächlich noch nicht rund, können Sie das in die Stellenanzeige aufnehmen und schildern, wie Sie diese Hindernisse künftig überwinden wollen. Das ist authentisch und zeigt, dass es sowohl ein Bewusstsein als auch Lösungsansätze für das Problem gibt.
Die Anzeige sollte übersichtlich, strukturiert und gut lesbar sein. Dazu zählen eine leserliche Schriftart und -grösse, ein nachvollziehbarer Aufbau, der Orientierung bietet, die Vermeidung von Rechtschreib- und Grammatikfehlern und eine Darstellung, die auf mobilen Endgeräten funktioniert.
Der Wettbewerb um Fachkräfte ist intensiv, und Stellenausschreibungen sind die Visitenkarte eines Unternehmens. Mit dem beschriebenen Aufbau stellen Sie interessierten Personen alle wichtigen Informationen bereit. Scheuen Sie sich trotzdem nicht davor, eigene Ideen einfliessen zu lassen und kreativ zu werden. Das macht eine Anzeige individuell und hebt sie von denen der Konkurrenz ab. Letztendlich sind es oft Details, die den Unterschied machen und darüber entscheiden, ob sich ein Talent bewirbt.